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Wettbewerbe und Auszeichnungen

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Category: Wettbewerbe und Auszeichnungen

Das CHE Hochschulranking hat mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen im deutschsprachigen Raum bewertet

CHE HochschulrankingIm neuen CHE-Hochschulranking, das am 3. Mai 2011 im neuen ZEIT Studienführer 2011/12 erscheint, wird in den aktuell untersuchten Fächern erstmals auch die internationale Ausrichtung der Studiengänge in den Vergleich einbezogen. Hier liegen die Fachhochschulen im Fach BWL vorne: 50 Prozent erreichen bei der internationalen Ausrichtung die Spitzengruppe, bei den Universitäten sind es 35 Prozent. In Fächern wie Soziologie oder Politikwissenschaft ist die internationale Ausrichtung nur schwach ausgeprägt. Im Fach Medienwissenschaft gelangt keine Universität bei diesem Indikator in die Spitzengruppe.

Das Centrum für Hochschulentwicklung (CHE) bewertet jedes Jahr ein Drittel der Fächer neu: In diesem Jahr sind es die Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften sowie Medienwissenschaften, Kommunikationswissenschaften und Soziale Arbeit. Einige überregionale Ergebnisse kurz zusammengefasst:

Kirchliche Hochschulen mit sehr guten Ergebnissen im Fach Soziale Arbeit

Herausragend mit fünf Spitzenplatzierungen bei den fünf möglichen Indikatoren im “Ranking kompakt” ist die Evangelische Hochschule Freiburg: zufriedene Studierende, guter Praxisbezug, hohe eingeworbene Forschungsgelder, und ein guter Ruf bei Professoren. Vier Platzierungen in der Spitzengruppe erreichen die Evangelische Hochschule Dresden sowie die Katholischen Hochschulen in Aachen und Köln.

Universität Mannheim im Fach Soziologie ausgezeichnet

Die Universität Mannheim kann im Fach Soziologie mit fünf von sechs möglichen Platzierungen in der Spitzengruppe aufwarten. Viermal in der Spitzengruppe sind die Universität Augsburg, die Jacobs University Bremen (privat) und die Universität Jena. Nur sechs der 51 Fachbereiche im Vergleich sind in der Spitzengruppe in der Kategorie internationale Ausrichtung.

Bucerius Law School in Hamburg ausgezeichnet in Jura

In den Rechtswissenschaften überzeugen die Universitäten in Halle-Wittenberg und Passau, die Spitzenplätze in den Kategorien Betreuung, Repetitorien und Studiensituation insgesamt belegen, sowie die private Bucerius Law School in Hamburg, die darüber hinaus noch einen Spitzenplatz in der Kategorie Forschungsgelder vorweisen kann.

Medienwissenschaft an Universitäten kaum international ausgerichtet

Die internationale Ausrichtung sowohl im Fach Medienwissenschaft als auch in den Fächern Kommunikationswissenschaft und Journalistik ist an Universitäten gering ausgebildet: Keine Universität kann in dieser Kategorie einen Spitzenplatz vorweisen.

Der ZEIT Studienführer 2011/12

Der ZEIT Studienführer mit dem aktuellen CHE-Hochschulranking wird herausgegeben vom ZEIT Verlag. Das Magazin beantwortet Abiturienten die wichtigsten Fragen rund um den Einstieg in das Studentenleben, gibt Tipps zum Studienstart und zur -finanzierung, hilft bei der Entscheidung für das richtige Fach und den passenden Studienort und erklärt, wie man trotz doppelter Abiturjahrgänge und ausgesetzter Wehrpflicht das Wunschstudium ergattert. Der ZEIT Studienführer liefert aktuelle Informationen zu mehr als 2.500 Fachbereichen mit knapp 7.500 Studiengängen und 31 Fächern. Martin Spiewak, Chefredakteur des ZEIT Studienführers: “Niemals zuvor drängten so viele Schulabgänger an unsere Hochschulen. Der Studienführer zeigt Wege auf, wie man dennoch zu seinem Traumstudienplatz findet.”

Das CHE-Hochschulranking

Das CHE-Hochschulranking ist das umfassendste und detaillierteste Ranking im deutschsprachigen Raum. Mehr als 300 Universitäten und Fachhochschulen in Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden hat das CHE untersucht. Neben Fakten zu Studium, Lehre, Ausstattung und Forschung umfasst das Ranking Urteile von mehr als 250.000 Studierenden über die Studienbedingungen an ihrer Hochschule. Frank Ziegele, Geschäftsführer des Centrum für Hochschulentwicklung (CHE): “Das Ranking zeigt: Es gibt nicht die eine beste Hochschule. Schulabgänger müssen überlegen, was ihnen im Studium wichtig ist – beispielsweise eine gute Betreuung, exzellente Forschung, internationale Ausrichtung oder solide Ausstattung. Das CHE-Hochschulranking liefert dafür sehr differenzierte Informationen.”

Das Ranking ist ab dem 3. Mai auch auf ZEIT ONLINE unter www.zeit.de/hochschulranking abrufbar. Die Nutzer können durch Angabe ihrer individuellen Studienbedürfnisse die passende Hochschule suchen. Zusätzlich werden verschiedene Ausbildungswege und Alternativen zum Studium vorgestellt. Gegenüber den Vorjahren wurde das neue CHE-Ranking auf ZEIT ONLINE zudem deutlich weiterentwickelt. Insbesondere die verbesserten thematischen Einstiegsmöglichkeiten nach Studienfächern und die soziale Empfehlungsfunktion auf Grundlage ähnlicher Nutzerinteressen ermöglichen Schulabgängern die bestmögliche Orientierung.

Der ZEIT Studienführer 2011/12 ist für 7,95 Euro im Handel erhältlich.

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Andreas Fischer von der Universität Heidelberg wurde für seine Forschungsarbeiten zu zellulären Signalwegen ausgezeichnet

Für seine wegweisenden Forschungsarbeiten zur Bedeutung von zellulären Signalwegen für die Entwicklung von Blutgefäßen und das Entstehen von Herz-Kreislauf-Erkrankungen hat der Mediziner Dr. Andreas Fischer den Chica und Heinz Schaller Förderpreis erhalten. Die mit Forschungsmitteln in Höhe von 100.000 Euro dotierte Auszeichnung der C.H.S.-Stiftung wird jährlich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an der Universität Heidelberg für herausragende Leistungen in der biomedizinischen Forschung vergeben. Dr. Fischer ist Leiter einer Arbeitsgruppe im Bereich „Vaskuläre Biologie“, die an der Medizinischen Fakultät Mannheim der Universität Heidelberg und zugleich am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) angesiedelt ist. Der Schaller-Förderpreis wurde am 2. Februar 2011 im Rahmen einer öffentlichen Festveranstaltung im Zentrum für Molekulare Biologie an Andreas Fischer vergeben.

Prof. Dr. H. Chica Schaller und der Empfänger des Förderpreises, Dr. Andreas Fischer.

Prof. Dr. H. Chica Schaller und der Empfänger des Förderpreises, Dr. Andreas Fischer. Foto: Hentschel

Wie entwickeln sich die Blutgefäße des Menschen? Das ist die zentrale Frage, um die sich Dr. Fischers aktuelle Forschung dreht. Er untersucht molekulare Signale, die auf Blutgefäßzellen, die Endothelzellen, einwirken. Diese Signale bestimmen, wo diese Zellen zu neuen Äderchen aussprossen, ob sich die neuen Gefäße zu Venen oder zu Schlagadern entwickeln und wie die jungen Blutgefäße ausreifen. Gerade in der Krebsforschung ist die Angiogenese, das Sprossen neuer Blutgefäße, ein zentraler Vorgang: Ohne Ankopplung an die Versorgungswege der Blutbahnen könnte kein Tumor über die Größe eines Stecknadelkopfes hinaus wachsen. Die molekularen Signale an Endothelzellen spielen nicht nur bei Krebs eine Rolle: Sie sind, wie Dr. Fischers frühere Arbeiten zeigten, auch an der korrekten Ausbildung der Anatomie des Herzens beteiligt. Störungen in dieser Signalkaskade führen außerdem zu Gefäßfehlbildungen im Gehirn. Die Arbeitsgruppe um Andreas Fischer entwickelt daher Modellsysteme, an denen Medikamente gegen diese Erkrankungen getestet werden können.

Andreas Fischer (34 Jahre) hat in Würzburg und Boston Medizin studiert und wurde 2003 promoviert. Nach der ärztlichen Approbation absolvierte er eine dreijährige Postdoktorandenausbildung am Biozentrum der Universität Würzburg, bevor er 2007 an die Medizinische Fakultät Mannheim und das DKFZ wechselte. Seine Forschungen am Deutschen Krebsforschungszentrum führt er im Rahmen der strategischen Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Molekulare Biologie der Universität Heidelberg (ZMBH), der DKFZ-ZMBH-Allianz, durch.

Die C.H.S.-Stiftung wurde im Jahr 2000 von den Wissenschaftlern Chica und Heinz Schaller gegründet. Sie fördert biomedizinische Grundlagenforschung an der Universität Heidelberg durch die Finanzierung innovativer Forschungsvorhaben. Durch die Vergabe flexibel einsetzbarer Mittel sollen vor allem Nachwuchswissenschaftler bei der Durchführung unabhängiger Projekte unterstützt werden. Ein wesentliches Instrument dafür ist der Förderpreis, der seit 2005 jährlich verliehen wird.

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Im Schülerwettbewerb “Dresden rockt das Labor” geht es um Leistungen auf dem Gebiet der Naturwissenschaften

Franz Ludwig Gehe-PreisUm fast zwei Monate wird der Einsendeschluss für den Schülerwettbewerb “Dresden rockt das Labor” verlängert. Bis zum 21. März 2011 haben Dresdens Schülerinnen und Schüler nun Zeit, ihre Arbeiten vorzubereiten und einzureichen, um den Franz Ludwig Gehe-Preis zu gewinnen. Die Ferien können genutzt werden, um an Projekten zu arbeiten und auch Spätentschlossene haben noch die Chance, am Wettbewerb teilzunehmen. Mit der Dresdner ALPHA-LERNHILFE bietet der Veranstalter GEHE zudem den am Wettbewerb teilnehmenden Schülern ein kostenloses Coaching-Programm an. Damit sollen Schüler bei der Entwicklung und Ausarbeitung der eigenen Projektidee unterstützt und Lehrkräfte in der Projektbetreuung entlastet werden.

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Helma Orosz und initiiert von Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat der Pharmagroßhändler und Apothekendienstleister GEHE den neuen “Franz Ludwig Gehe-Preis” im Herbst 2010 in Dresden gestartet. Ausgelobt für Leistungen auf dem Gebiet der Naturwissenschaften, sind alle Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen der Landeshauptstadt aufgerufen, Arbeiten einzureichen. Von Physik, Chemie, über Biologie bis zur Mathematik sind alle Disziplinen gefragt. In jeder Altersklasse locken attraktive Studien-Reisen und Sachpreise, zum Beispiel ein Wochenend-Besuch der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften und des Nobelmuseums in Stockholm, nebst Taschengeld. Am Wettbewerb teilnehmen können Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen in je drei Altersklassen, 5. – 7. Klasse, 8. – 10. Klasse und 11. – 12. bzw. 13. Klasse. Die Form der Arbeit spielt keine Rolle: vom Manuskript, über Modelle bis zum Video ist alles möglich.

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Rekordbeteiligung beim Wettbewerb “Jugend forscht”

Jugend forschtJugend forscht freut sich über einen neuen Anmelderekord: Insgesamt 10.677 Jugendliche wollen sich 2011 an Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb beteiligen. Das sind die höchsten Anmeldezahlen in der 46-jährigen Jugend forscht Geschichte. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet das Ergebnis eine Steigerungsrate von 4,7 Prozent.

In der aktuellen Wettbewerbsrunde melden acht Bundesländer Zuwächse bei den Anmeldezahlen: An der Spitze liegt Bayern mit einer Steigerungsrate von knapp 24 Prozent. Es folgen Hamburg mit knapp 23 Prozent, Sachsen mit knapp 17 Prozent und Bremen mit mehr als 11 Prozent.

Der Favorit unter den sieben Jugend forscht Fachgebieten ist wie in den Vorjahren Biologie mit knapp 25 Prozent aller angemeldeten Teilnehmer. Es folgen die Fächer Technik mit rund 18 Prozent und Chemie mit gut 17 Prozent. Der Anteil der Mädchen liegt in der 46. Wettbewerbsrunde bei 37 Prozent.

“Der Anmelderekord beweist die große Attraktivität von Jugend forscht bei Schülerinnen, Schülern und Auszubildenden”, sagt Dr. Jörg F. Maas, Geschäftsführer der Stiftung Jugend forscht e. V. “Naturwissenschaften, Mathematik und Technik stehen ohne Zweifel zunehmend stärker im Fokus junger Menschen. Das beweisen auch die Ergebnisse der aktuellen PISA-Studie, die verbesserte Kompetenzen der Jugendlichen in diesen Fächern zeigen.”

Die Jungforscherinnen und Jungforscher treten ab Anfang Februar 2011 zunächst bei einem der bundesweit 78 Regionalwettbewerbe an. Dort präsentieren sie insgesamt 5 707 Projekte einer Jury und der Öffentlichkeit. Die Besten qualifizieren sich für die Landeswettbewerbe im März und April. Den Abschluss der 46. Runde bildet der Bundeswettbewerb vom 19. bis 22. Mai 2011 in Kiel – gemeinsam veranstaltet von der Stiftung Jugend forscht e. V. und dem Forschungsforum Schleswig-Holstein e. V. als Bundespate.

Auch im kommenden Jahr wird das herausragende Förderengagement von Schulen bei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb mit dem Jugend forscht Schulpreis gewürdigt. Die von der CTS GmbH aus Lemgo, einem europaweiten Anbieter von Gruppen- und Studienreisen, gestiftete Auszeichnung ist mit jeweils 1.000 Euro dotiert und wird bei allen Regionalwettbewerben der 46. Runde je einmal verliehen.

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Der Wettbewerb “DEIN MOTIV?!” will Schüler fürs Studium motivieren

StudienkompassJedes Jahr entscheiden sich sehr viele junge Menschen nach dem Abitur gegen ein Studium, obwohl sie die Fähigkeiten für einen Hochschulbesuch mitbringen. Um mehr Jugendliche zur Aufnahme eines Studiums zu motivieren und ihnen die Vorteile einer akademischen Bildung zu verdeutlichen, startet das gemeinnützige Förderprogramm STUDIENKOMPASS jetzt den Kreativwettbewerb “DEIN MOTIV?!”. Bis zum 10. Januar 2011 können dabei Fotos, Bilder, Filme und Musikstücke eingereicht werden, die Schülern Lust auf die Hochschule machen. Mitmachen kann jeder, der Zeit und Lust hat. Dem Sieger des Hauptgewinns winkt ein iPad im Wert von ca. 700 Euro.

“Aus unserer Arbeit mit über 1.000 Jugendlichen in ganz Deutschland wissen wir, dass jungen Menschen die vielen guten Gründe, die für ein Hochschulstudium sprechen, oft nicht bewusst sind”, erläutert Dr. Ulrich Hinz von der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, die den STUDIENKOMPASS im Jahr 2007 gemeinsam mit der Accenture-Stiftung und der Deutsche Bank Stiftung ins Leben rief. “Deshalb richten wir uns mit dem Wettbewerb an all jene, die die Hochschulwelt aus eigener Erfahrung kennen, und bitten sie darum, ihr ganz persönliches Motiv für ein Studium in einem kreativen Beitrag darzustellen.”

Der Wettbewerb ist Teil der Kampagne “Gewusst wie! Studieren lohnt!”, mit der die Initiatoren des STUDIENKOMPASS für eine gute Studien- und Berufsorientierung sensibilisieren, Vorurteile gegenüber der Hochschulwelt entkräften und somit junge Menschen zum Studium motivieren.

Alle wichtigen Informationen zum Wettbewerb sowie zum Förderprogramm STUDIENKOMPASS finden Interessierte auf der Internetseite www.studienkompass.de.

Über den STUDIENKOMPASS

Als gemeinsame Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft unterstützt der STUDIENKOMPASS Schülerinnen und Schüler aus Familien ohne akademische Erfahrung bei der Aufnahme eines Studiums. Der Grund: Besonders Jugendliche, deren Eltern nicht studiert haben, finden auffallend selten den Weg an die Hochschule. Ziel des Förderprogramms ist es deshalb, Hemmschwellen bei der Aufnahme eines Studiums abzubauen. Im Rahmen des Programms nehmen die Schüler an verschiedenen Workshops zur Berufs- und Studienorientierung teil und treffen sich darüber hinaus regelmäßig in regionalen Gruppen. Hier erarbeiten sie sich einen Überblick über Studienrichtungen und Berufsfelder, besuchen Unternehmen und Hochschulen und lernen Studierende kennen. Insgesamt dauert die Förderung drei Jahre. Sie beginnt zwei Jahre vor dem (Fach-)Abitur und läuft bis zum Ende des ersten Hochschulsemesters.

Der STUDIENKOMPASS fördert 2010 mehr als 1.000 Schüler und Studierende an 20 Standorten in ganz Deutschland und ist damit bundesweit eines der größten Bildungsprogramme. STUDIENKOMPASS-Partner sind die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., die EWE AG, die Heinz Nixdorf Stiftung, die Deutsche Bank Stiftung, der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, die Hans Hermann Voss-Stiftung, die NORDMETALL-Stiftung, die Roche Diagnostics GmbH, die Rheinische Stiftung für Bildung, Wissenschaft und berufliche Integration, die Dr. Egon und Hildegard Diener-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF). Schirmherrin des Programms ist die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Annette Schavan.

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Die Körber-Stiftung verleiht am 23. November den Deutschen Studienpreis

Bundestagspräsident Norbert Lammert verleiht am Dienstag, den 23. November, um 19.30 Uhr in der Deutschen Parlamentarischen Gesellschaft in Berlin den Deutschen Studienpreis. Die Körber-Stiftung vergibt die Auszeichnung für exzellente Dissertationen, die zugleich von besonderer gesellschaftlicher Bedeutung sind. Die drei ersten Preise gehen in diesem Jahr an die Juristin Angela Kolbe von der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, den Geologen Hauke Marquardt von der Freien Universität Berlin sowie den Wirtschaftswissenschaftler Martin Binder, der seine Promotion an der Friedrich-Schiller-Universität Jena vorgelegt hat. Die jungen Spitzenforscher erhalten ein Preisgeld von je 30.000 Euro. Neben den Erstpreisträgern zeichnet Bundestagspräsident Lammert, der Schirmherr des Wettbewerbs ist, sechs weitere Forscher mit einem zweiten Preis aus.

Die Erstpreisträgerin in der Sektion Geisteswissenschaften, Angela Kolbe, untersuchte die rechtliche Situation von Intersexuellen – also Menschen, die mit zugleich weiblichen und männlichen Geschlechtsmerkmalen geboren werden. Die Juristin kritisiert die aktuelle Rechtspraxis, die es erlaubt, dass bereits Kleinkinder umoperiert werden, als grundrechtsverletzend und entwirft einen Katalog von Gesetzesreformen. Der Ökonom Martin Binder überzeugte die Jury der Sektion Sozialwissenschaften mit einer Forschungsarbeit, in der er ein Gegenmodell zur gängige Lehrmeinung entwickelt, nach der steigende Einkommen ein hinreichendes Maß für Wohlfahrt sind. Der Geologe Hauke Marquardt setzte sich in den Natur- und Technikwissenschaften durch. Er untersucht im Labor Tiefenschichten der Erde, die durch Bohrungen nicht erreicht werden können. Ziel ist die bessere Vorhersage von Naturkatastrophen.

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Weltweites Ranking von Universitäten anhand von wissenschaftlichen Arbeiten

Eine professionelle Bewertungsorganisation, die “HEEACT”, veröffentlicht ihre “Performance Ranking of Scientific Papers for World Universities” (Leistungsranking von wissenschaftlichen Arbeiten der Universitäten weltweit) 2010, und zum ersten Mal bietet HEEACT darüber hinaus das erweiterte fachbezogene Ranking in den Bereichen Wissenschaft und Technologie, was bei Weitem einzigartig auf der Welt ist.

Internationale Ranking-Experten und Gelehrte kommen nun auf der IREG-5 Konferenz in Berlin zusammen, um über die Probleme zu diskutieren, die beim Universitäts-Ranking entstehen. Währenddessen hat Asien, in Taiwan, ein Ranking-System entwickelt, das “HEEACT-Ranking”, welches das Ranking für 2010 herausbringt. Es dient als Quellenwerkzeug für Universitäten, damit sie ihre Forschungskonkurrenzfähigkeit demonstrieren können. Es übertrifft die anderen weltweiten Universitäts-Rankings an Objektivität und Zuverlässigkeit der Nachweise.

Seit 2007 ist das HEEACT-Ranking, auch bekannt als “Performance Ranking of Scientific Papers for World Universities”, das erste weltweite Universitäts-Ranking, das von der professionellen taiwanesischen Bewertungsorganisation entwickelt wurde, dem Higher Education Evaluation & Accreditation Council of Taiwan (HEEACT) (Hochschulbildungsbewertung & Akkreditierungsrat von Taiwan). Es wurde von der Regierung subventioniert und es beinhaltet die weltweit Top-500-Universitäten. Die Bewertung basiert auf ihrer Gesamtleistung. Ausserdem gibt es separate Ranglisten nach Gebiet von 2008 und nach Fachbereich von 2010. Insbesondere ist das HEEACT-Ranking auch die einzigartige Rangliste, die auf den Wissenschafts- und Technologiegebieten der Welt basieren.

Um das Ranking der renommierten Universitäten weltweit zu vergleichen, ist es für die HEEACT-Ranking charakteristisch, dass sie die Betonung auf die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten legt. Sowohl das THE (von Times Higher Education) als auch das QS-Ranking (von Quacquarelli Symonds) legen Wert auf den Ruf der Hochschule; Begutachtung durch Kollegen bilden einen grossen Anteil für ihre Punktvergabe. Das ARWU-Ranking (von der Shanghai Jiao Tong University) konzentriert sich auf die aussergewöhnlichen akademischen Errungenschaften, wie zum Beispiel die Anzahl der Nobelpreise und Fields Medal-Gewinner. Im Gegensatz dazu basiert das HEEACT-Ranking vollständig auf Statistiken wissenschaftlicher Arbeiten und konzentriert sich auf drei grosse Kriterien — Forschungsproduktivität, Forschungseinfluss und Spitzenforschung. Da die statistischen Daten aus zuverlässigen Daten gewonnen wurden, ist das HEEACT-Ranking objektiver, gefestigter und hilfreich beim Benchmarking.

Eine ausgeprägte Charakteristik des HEEACT-Rankings ist es, die kurzfristige Forschungsleistung der Universität hervorzuheben. Sie bewertet sowohl kurzfristige (55%) als auch langfristige (45%) Forschungsleistung einer Universität. Das Hervorheben der kurzfristigen Leistung ermöglicht die Identifizierung intensiver wissenschaftlicher Forschung und unterstützt die Universitäten, die sich zurzeit stark im Bereich der wissenschaftlichen Forschung engagieren. Die Eigenschaft, den Schwerpunkt auf kurzfristigen Indikatoren zu legen, hilft dabei den aktuellsten Status der Hochschulleistung zu reflektieren und stellt einen feinfühligen und fairen Vergleich der Universitäten weltweit sicher – einige mit längeren und einige mit kürzeren institutionellen Geschichten und überall in den entwickelten, kürzlich entwickelten und Entwicklungsländern. Eine weitere Eigenschaft der HEEACT-Ranking, durch die es sich von anderen Ranking-Systemen abhebt ist, dass die Indikatoren auf einen Forschungsqualitätswert von 80% der Leistungspunktzahl zugreifen.

Zusammenfassung des HEEACT-Rankings 2010

In diesem Jahr sind die Top-10-Universitäten des vollständigen HEEACT-Rankings: Harvard University, Stanford University, Johns Hopkins University, University of Washington-Seattle, University of California-Los Angeles, University of California-Berkeley, Massachusetts Institute of Technology, University of Michigan-Ann Arbor, University of Toronto und University of Oxford. Harvard in den Vereinigten Staaten verbleibt auf dem obersten Platz. In Europa und Asien zeigten die University of Oxford im Vereinigten Königreich und die Universität von Tokio in Japan die besten Leistungen und schlossen die Rangliste auf jeweils dem 10. und 14. Platz ab.

Bei den feldbasierten Ranglisten führt Harvard in den Feldern klinische Medizin, Biowissenschaften und Sozialwissenschaften. MIT steht an der Spitze bei den Ingenieurswissenschaften und bei EDV & Technologie. UC-Berkeley und UC-Davis schlossen jeweils mit dem ersten Platz in Naturwissenschaften und Landwirtschafts- & Umweltwissenschaften ab.

In den Fachgebieten Wissenschaft und Technologie führt MIT in den Bereichen Elektrotechnik, Computerwissenschaften, Maschinenbau und Materialwissenschaft. UC-Berkeley führt in den Bereichen Physik, Chemie und Bauingenieurwesen. Stanford, University of Colorado-Boulder und die Universität Kyoto in Japan sind jeweils in Mathematik, Geowissenschaften und Verfahrenstechnik gekrönt.

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