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Studium an der Uni oder FH

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Category: Studium an der Uni oder FH

ScholarshipPortal.eu hilft bei der Suche nach einem Stipendium

ScholarshipPortal.eu hilft bei der Suche nach einem StipendiumViele Studenten brechen Ihre Bemühungen für ein Auslandsstudium ab, weil ihnen finanziellen Mittel fehlen; unwissend über das Spektrum an Stipendien in Europa. Da neben der Politik auch Stiftungen, Vereine und sogar einzelne Fachbereiche gute Studenten fördern wollen, fällt es letzteren umso schwerer, passende Möglichkeiten zu finden. Mit Unterstützung der Europäischen Kommission wurde ScholarsipPortal.eu gestartet, um Abhilfe zu schaffen.

ScholarshipPortal.eu (http://www.scholarshipportal.eu/) ist eine zentrale europäische Anlaufstelle, die alle Informationen über Stipendien in Europa sammelt. Die Datenbank umfasst bereits 735 Stipendien, während die Summe auf 15,6 Milliarden Euro geschätzt wird, die jährlich in Europa verteilt werden. Angehende Studenten können in dieser Datenbank passende Stipendien für sich finden; je nachdem wo sie studieren wollen, in welcher Disziplin, wo sie herkommen und weiterer Suchkriterien. Sowohl diese Datenbank als auch die Suchstruktur basieren dabei auf MasterPortal.eu, das über 1 Millionen Studenten jeden Monat bei der Suche nach einem passenden Studium unterstützt.

Bei 6 von 10 Studenten liegt der Hauptursache, nicht im Ausland zu studieren, an finanziellen Engpässen.[1] Das obwohl es Stipendien gibt, die für alle Studenten eines Staates, Bundeslandes, einer Universität gelten oder auch eins das Studenten unterstützt, die für Ihre Forschung auf die Museen in Weimar zurückgreifen wollen. Ohne eine zentrale Datenbank ist es dementsprechend kompliziert zu erfahren, welche Unterstützung für das eigene Vorhaben möglich ist.[2] Dafür wurde ScholarshipPortal von der Academic Cooperation Association (ACA) sowie StudyPortals (http://www.studyportals.eu/), dem Anbieter von MastersPortal.eu, ins Leben gerufen und von der Europäischen Kommission unterstützt. Die ACA als Zusammenschluss verschiedener nationaler Organisationen fördert dadurch die Mobilität der Studenten nach und innerhalb Europas. Der DAAD, der OeAD sowie die Pendants aus den Niederlanden und Spanien als Mitglieder dieses Netzwerkes stellen durch ihr Engagement die Qualität der Informationen sicher.

[1] HIS (2008), Eurostudent III – Social and Economic Conditions of Student Life in Europe

[2] ACA (2006), Perceptions of European Higher Education in Third Countries

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Neuer Master-Studiengang in Wien: MBA Executive Management

FH Kufstein TirolIn Kooperation mit der Wiener SanConsult Management-Akademie bietet die Fachhochschule Kufstein Tirol Forschungs GmbH ab 4. März 2011 den viersemestrigen Weiterbildungslehrgang “MBA Executive Management” in Wien an. Er schließt mit dem begehrten akademischen Grad Master of Business Administration ab. Vermittelt wird Managementwissen, das effiziente und effektive Führungsleistungen ermöglicht. Der Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit den neuesten Forschungsergebnissen in Bereichen wie Unternehmerisches Denken, Führungsverhalten und Veränderungsmanagement.

In den ersten beiden Semestern wird das Verständnis des vermittelten Grundlagenwissens durch schriftliche Teilprüfungen gefördert. “In den letzten beiden Semestern unterlegen stattdessen Projektarbeiten mit konkretem Anwendungsbezug den Leistungsnachweis. Das unterstützt die TeilnehmerInnen bei der Erstellung der Master-Thesis. Auch hier ist ein Anwendungsbezug gefordert, der sowohl den Studierenden als auch den jeweiligen Unternehmen abschließend einen Handlungsrahmen für konkrete Problemlösungen liefert”, beschreibt die Leiterin der SanConsult Management-Akademie, Mag. PhDr. Jutta Pfisterer-Pollhammer, dieses hervorragend geschnürte Weiterbildungspaket.

Der berufsbegleitende Lehrgang wendet sich an Hochschulabsolventen sowie an Führungskräfte mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung in leitender Position.

Für Absolventen von Universitäten und Fachhochschulen, Absolventen von Master-Lehrgängen universitären Charakters bzw. Universitätslehrgängen sowie für Studienabbrecher betriebswirtschaftlicher Studienrichtungen bestehen bei Gleichwertigkeit Anrechnungsmöglichkeiten.

Der Lehrgang wird im bewährten Mix aus Präsenz- und Fernstudium abgehalten. Der Präsenzteil findet in – bis zu – 11 Wochenendblöcken von Freitag 14.00 bis Sonntag 12.15 in Wien statt. Das macht den Lehrgang für Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum attraktiv.

Großen Wert legt SanConsult auf die intensive, persönliche Betreuung der Teilnehmer durch Course Manager während der Lehrgänge, die allesamt Akademiker mit entsprechendem wirtschaftlichen Erfahrungshintergrund sind.

Die Kosten betragen EUR 3.990,– pro Semester. 

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Die Zahl der Studienanfänger im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik ist gestiegen

Laut Angaben des statistischen Bundesamtes ist die Zahl der Studienanfänger im Fach Elektrotechnik und Informationstechnik in diesem Jahr um 7,5 Prozent gestiegen. An Universitäten stieg die Zahl um 8,7 Prozent an, Fachhochschulen um 6,7 Prozent. Zum ersten Mal seit dem Jahr 2000 ist der Zuwachs an Studierenden in der Elektrotechnik deutlich größer als im Maschinenbau (plus 2,9 Prozent) und in der Informatik (plus 2,0 Prozent). Bereits im letzten Jahr war die Zahl der Studienanfänger in der Elektro- und Informationstechnik gestiegen. Der VDE führt den positiven Trend unter anderem auf die aktuellen Entwicklungen im Bereich Energie und Umwelt sowie in der Elektromobilität zurück, die sich seit Monaten einer starken medialen Präsenz erfreuen. Ein Wermutstropfen bleibt aus Sicht des VDE die anhaltend niedrige Frauenquote von knapp über 10 Prozent Studienanfängerinnen.

Der Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE) ist mit 35.000 Mitgliedern (davon 1.300 Unternehmen, 8.000 Studierende, 4.000 Young Professionals) und 1.000 Mitarbeitern einer der großen technisch-wissenschaftlichen Verbände Europas. Der VDE vereint Wissenschaft, Normung und Produktprüfung unter einem Dach. VDE-Tätigkeitsfelder sind der Technikwissenstransfer, die Forschungs- und Nachwuchsförderung der Schlüsseltechnologien Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik und ihrer Anwendungen. Die Sicherheit in der Elektrotechnik, die Erarbeitung anerkannter Regeln der Technik als nationale und internationale Normen, Prüfung und Zertifizierung von Geräten und Systemen sind weitere Schwerpunkte. Das VDE-Zeichen, das 63 Prozent der Bundesbürger kennen, gilt als Synonym für höchste Sicherheitsstandards. Die Technologiegebiete des VDE: Informationstechnik, Energietechnik, Medizintechnik, Mikroelektronik, Mikro- und Nanotechnik sowie Automation.

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Der STUDIENKOMPASS bringt Kinder aus Elternhäusern ohne akademischen Hintergrund an die Uni

StudienkompassDie Chance auf sozialen Aufstieg ist in Deutschland im europäischen Vergleich sehr niedrig. Dies belegt auch die aktuelle Studie “Kaum Bewegung, viel Ungleichheit” der Heinrich-Böll-Stiftung, die am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) erstellt wurde. Dass sozialer Aufstieg in Deutschland sehr wohl möglich ist, beweist das Förderprogramm STUDIENKOMPASS seit 2007. Sein Konzept, junge Menschen, deren Eltern keine Akademiker sind, für ein Studium zu motivieren und ihnen eine professionelle Studien- und Berufsorientierung zu bieten, geht auf. Das Förderprogramm – eine Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) – ist mit über 1.000 Teilnehmern bundesweit eines der größten Bildungsprogramme und damit Vorreiter und Modell für mehr Chancengerechtigkeit in Deutschland.

Hans-Jürgen Brackmann, Generalsekretär der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, sieht das Engagement des STUDIENKOMPASS durch diese Böll-Studie erneut bestätigt: “Die Studie ist ein weiterer Beleg dafür, dass in unserem Land zu viel Potenzial verschenkt wird. Der STUDIENKOMPASS zeigt seit mehreren Jahren, dass familiäre Bildungstraditionen beeinflussbar sind. Um mehr sozialen Aufstieg möglich zu machen, müssen insbesondere Jugendliche aus bildungsfernen Elternhäusern angesprochen und gefördert werden. Nicht zuletzt angesichts des schon jetzt bestehenden und in vielen Branchen sich noch weiter verstärkenden Fachkräftemangels ist dies eine der Kernaufgaben unserer Gesellschaft.”

Besonders Jugendliche, deren Eltern nicht studiert haben, finden auffallend selten den Weg an die Hochschule. Ziel des gemeinnützigen Förderprogramms STUDIENKOMPASS ist es deshalb, Hemmschwellen bei der Aufnahme eines Studiums abzubauen. Im Rahmen des Programms nehmen über 1.000 junge Menschen an 20 Standorten an verschiedenen Workshops zur Berufs- und Studienorientierung teil. Sie erarbeiten sich einen Überblick zu Studienrichtungen und Berufsfeldern, besuchen Unternehmen und Hochschulen und tauschen sich mit Studierenden über deren Erfahrungen aus.

Die Herangehensweise des STUDIENKOMPASS zahlt sich aus: Über 90 Prozent der Teilnehmer haben zwei Jahre nach Förderungsbeginn bereits ein Studium aufgenommen oder planen diesen Schritt in naher Zukunft. Dies belegt die unabhängige wissenschaftliche Begleitung des Programms, die vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wird.

“Die mehrjährigen Erfahrungen des STUDIENKOMPASS zeigen, dass Nichtakademiker-Kinder oft nicht wissen, welche Möglichkeiten und Chancen ihnen ein Studium bietet. Häufig zweifeln sie auch daran, ob sie über die Fähigkeiten und auch die finanziellen Mittel verfügen, ein Studium zu bewältigen”, erklärt Dr. Ulrich Hinz, Leiter des STUDIENKOMPASS. “Eine intensive Berufs- und Studienorientierung kann solche Zweifel zerstreuen und Nichtakademiker-Kinder dazu motivieren, ein Studium aufzunehmen. Auf diesem Wege tragen wir ganz praktisch dazu bei, sozialen Aufstieg in Deutschland möglich zu machen.”

Über den STUDIENKOMPASS

Der STUDIENKOMPASS ist ein gemeinnütziges Förderprogramm, das junge Menschen aus Familien ohne akademische Erfahrung zur Aufnahme eines Studiums motiviert. Die Teilnehmer werden am Übergang von der Schule an die Hochschule drei Jahre lang intensiv begleitet und dabei unterstützt, ein jeweils passendes Studium zu wählen. Das übergeordnete Ziel des Programms ist es, dass mehr Abiturientinnen und Abiturienten in Deutschland ihre Potenziale vollständig ausschöpfen und den Schritt an die Hochschule wagen. Langfristig wollen die Programmpartner bundesweit eine verbesserte Studien- und Berufsorientierung erreichen.

STUDIENKOMPASS-Partner sind die vbw – Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V., die EWE AG, die Hans Hermann Voss-Stiftung, die Heinz Nixdorf Stiftung, die Deutsche Bank Stiftung, der Kölner Gymnasial- und Stiftungsfonds, die Roche Diagnostics GmbH, die Rheinische Stiftung für Bildung, Wissenschaft und berufliche Integration, die Dr. Egon und Hildegard Diener-Stiftung im Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF).

Weitere Informationen gibt es unter www.studienkompass.de.

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Weltweites Ranking von Universitäten anhand von wissenschaftlichen Arbeiten

Eine professionelle Bewertungsorganisation, die “HEEACT”, veröffentlicht ihre “Performance Ranking of Scientific Papers for World Universities” (Leistungsranking von wissenschaftlichen Arbeiten der Universitäten weltweit) 2010, und zum ersten Mal bietet HEEACT darüber hinaus das erweiterte fachbezogene Ranking in den Bereichen Wissenschaft und Technologie, was bei Weitem einzigartig auf der Welt ist.

Internationale Ranking-Experten und Gelehrte kommen nun auf der IREG-5 Konferenz in Berlin zusammen, um über die Probleme zu diskutieren, die beim Universitäts-Ranking entstehen. Währenddessen hat Asien, in Taiwan, ein Ranking-System entwickelt, das “HEEACT-Ranking”, welches das Ranking für 2010 herausbringt. Es dient als Quellenwerkzeug für Universitäten, damit sie ihre Forschungskonkurrenzfähigkeit demonstrieren können. Es übertrifft die anderen weltweiten Universitäts-Rankings an Objektivität und Zuverlässigkeit der Nachweise.

Seit 2007 ist das HEEACT-Ranking, auch bekannt als “Performance Ranking of Scientific Papers for World Universities”, das erste weltweite Universitäts-Ranking, das von der professionellen taiwanesischen Bewertungsorganisation entwickelt wurde, dem Higher Education Evaluation & Accreditation Council of Taiwan (HEEACT) (Hochschulbildungsbewertung & Akkreditierungsrat von Taiwan). Es wurde von der Regierung subventioniert und es beinhaltet die weltweit Top-500-Universitäten. Die Bewertung basiert auf ihrer Gesamtleistung. Ausserdem gibt es separate Ranglisten nach Gebiet von 2008 und nach Fachbereich von 2010. Insbesondere ist das HEEACT-Ranking auch die einzigartige Rangliste, die auf den Wissenschafts- und Technologiegebieten der Welt basieren.

Um das Ranking der renommierten Universitäten weltweit zu vergleichen, ist es für die HEEACT-Ranking charakteristisch, dass sie die Betonung auf die Qualität wissenschaftlicher Arbeiten legt. Sowohl das THE (von Times Higher Education) als auch das QS-Ranking (von Quacquarelli Symonds) legen Wert auf den Ruf der Hochschule; Begutachtung durch Kollegen bilden einen grossen Anteil für ihre Punktvergabe. Das ARWU-Ranking (von der Shanghai Jiao Tong University) konzentriert sich auf die aussergewöhnlichen akademischen Errungenschaften, wie zum Beispiel die Anzahl der Nobelpreise und Fields Medal-Gewinner. Im Gegensatz dazu basiert das HEEACT-Ranking vollständig auf Statistiken wissenschaftlicher Arbeiten und konzentriert sich auf drei grosse Kriterien — Forschungsproduktivität, Forschungseinfluss und Spitzenforschung. Da die statistischen Daten aus zuverlässigen Daten gewonnen wurden, ist das HEEACT-Ranking objektiver, gefestigter und hilfreich beim Benchmarking.

Eine ausgeprägte Charakteristik des HEEACT-Rankings ist es, die kurzfristige Forschungsleistung der Universität hervorzuheben. Sie bewertet sowohl kurzfristige (55%) als auch langfristige (45%) Forschungsleistung einer Universität. Das Hervorheben der kurzfristigen Leistung ermöglicht die Identifizierung intensiver wissenschaftlicher Forschung und unterstützt die Universitäten, die sich zurzeit stark im Bereich der wissenschaftlichen Forschung engagieren. Die Eigenschaft, den Schwerpunkt auf kurzfristigen Indikatoren zu legen, hilft dabei den aktuellsten Status der Hochschulleistung zu reflektieren und stellt einen feinfühligen und fairen Vergleich der Universitäten weltweit sicher – einige mit längeren und einige mit kürzeren institutionellen Geschichten und überall in den entwickelten, kürzlich entwickelten und Entwicklungsländern. Eine weitere Eigenschaft der HEEACT-Ranking, durch die es sich von anderen Ranking-Systemen abhebt ist, dass die Indikatoren auf einen Forschungsqualitätswert von 80% der Leistungspunktzahl zugreifen.

Zusammenfassung des HEEACT-Rankings 2010

In diesem Jahr sind die Top-10-Universitäten des vollständigen HEEACT-Rankings: Harvard University, Stanford University, Johns Hopkins University, University of Washington-Seattle, University of California-Los Angeles, University of California-Berkeley, Massachusetts Institute of Technology, University of Michigan-Ann Arbor, University of Toronto und University of Oxford. Harvard in den Vereinigten Staaten verbleibt auf dem obersten Platz. In Europa und Asien zeigten die University of Oxford im Vereinigten Königreich und die Universität von Tokio in Japan die besten Leistungen und schlossen die Rangliste auf jeweils dem 10. und 14. Platz ab.

Bei den feldbasierten Ranglisten führt Harvard in den Feldern klinische Medizin, Biowissenschaften und Sozialwissenschaften. MIT steht an der Spitze bei den Ingenieurswissenschaften und bei EDV & Technologie. UC-Berkeley und UC-Davis schlossen jeweils mit dem ersten Platz in Naturwissenschaften und Landwirtschafts- & Umweltwissenschaften ab.

In den Fachgebieten Wissenschaft und Technologie führt MIT in den Bereichen Elektrotechnik, Computerwissenschaften, Maschinenbau und Materialwissenschaft. UC-Berkeley führt in den Bereichen Physik, Chemie und Bauingenieurwesen. Stanford, University of Colorado-Boulder und die Universität Kyoto in Japan sind jeweils in Mathematik, Geowissenschaften und Verfahrenstechnik gekrönt.

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Die LMU München gehört zu den besten deutschen Universitäten

Im heute veröffentlichten Times Higher Education World University Ranking nimmt die LMU auf Platz 61 erneut eine Spitzenposition unter den deutschen Universitäten ein. Nur drei deutsche Universitäten konnten sich demnach unter den hundert weltweit besten behaupten: Neben der LMU waren dies die Georg-August-Universität Göttingen auf Platz 43 und die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg auf dem Platz 83. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die LMU zudem um 37 Plätze verbessert. Das gute Abschneiden untermauert die Spitzenstellung der LMU unter den deutschen Universitäten. Die LMU hält in den drei aktuellen Weltranglisten einen konstant führenden Platz. So positioniert das kürzlich erschienene Academic Ranking of World Universities (ARWU) der Jiao Tong University in Shanghai die LMU als beste deutsche Universität auf Platz 52. Die aktuelle Weltrangliste des britischen Personaldienstleisters QS listet die LMU auf dem Rang 66.

Times Higher Education World University Ranking (THE) 2010

Spitzenreiter im internationalen Vergleich ist die Universität Harvard, gefolgt vom California Institut of Technology und dem Massachusetts Institut of Technology. Beste europäische Universitäten sind gemeinsam auf Platz 6 Cambridge und Oxford.

Das Times-Ranking präsentiert sich in diesem Jahr mit neuer methodischer Grundlage und neuem Partner. Die Partnerschaft mit dem Personaldienstleister QS wurde im vergangenen Jahr gelöst und das neue Ranking in Zusammenarbeit mit dem Forschungsdaten-Spezialisten Thomson Reuters erstellt. Die früheren Partner geben nun jeweils eine eigene Bewertungen heraus. Untersucht wurden 600 Universitäten weltweit, die in einer Vorauswahl ermittelt wurden. Im Ranking selbst erscheinen nur die TOP 200. Methodisch wird nach eigenen Aussagen mehr Wert auf Qualität und Transparenz gelegt. Der Ruf und die Tradition einer Hochschule fallen weniger ins Gewicht, stärker dagegen die universitären Kernaufgaben Forschung, Lehre und Wissenstransfer.

In der Neuauflage stützt sich die Rangliste auf 13 Indikatoren, die sich in fünf Hauptkategorien manifestieren: 32,5 Prozent entfallen auf die Anzahl an Zitationen, 30 Prozent nimmt die Qualität der Lehre ein, die Forschungsreputation fließt mit 30 Prozent ein, die Internationalität unter Studierenden und Mitarbeitern schlägt mit fünf Prozent, der Forschungstransfer in die Industrie mit 2,5 Prozent zu Buche. Zudem kann Times Higher Education in diesem Jahr auf die größte Beteiligung an der Befragung zur Reputation der letzten sechs Jahre zurückblicken – über 13.000 renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben weltweit teilgenommen. In den nächsten Wochen werden die fächerspezifischen Rankings veröffentlicht werden.

Shanghai-Ranking („Academic Ranking of World Universities“) 2010

In dem im August veröffentlichten Academic Ranking of World Universities (ARWU) der Jiao Tong University in Shanghai war die LMU erneut die beste deutsche Universität. Demnach belegt sie in der Rangliste der 100 besten Universitäten in der Welt Platz 52 und behauptet damit ihre Spitzenposition unter den deutschen Universitäten. Im Vorjahresranking hatte die LMU Platz 55 belegt. Auf den internationalen Spitzenplätzen liegen die Universitäten Harvard, Berkeley und Stanford vorn, europäischer Spitzenreiter ist erneut auf Platz 4 die Universität Cambridge.

Die Jiao-Tong-University führt das Ranking seit 2003 durch. In die Bewertung fließen die Publikationen in internationalen Wissenschaftsmagazinen mit insgesamt 40 Prozent ein, die mit dem Nobelpreis oder der Fields-Medaille ausgezeichneten Forscher mit 30 Prozent, die am häufigsten zitierten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit 20 sowie die Forschungsleistung gemessen an der Größe der Institution mit zehn Prozent.

QS World University Ranking 2010

Im kürzlich veröffentlichten Ranking des britischen Personaldienstleisters QS belegt die LMU den Platz 66 und verbesserte sich zum Vorjahr um 32 Plätze. Nach der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (51) und der Technischen Universität München (58) ist sie danach die drittbeste Hochschule Deutschlands. Im fächerbezogenen Ranking der Sozialwissenschaften erreicht die LMU als einzige deutsche Universität einen Platz unter den besten 40 weltweit. Im Bereich Naturwissenschaften belegt die LMU Platz 25, im Bereich Lebenswissenschaften und Medizin erreicht sie Platz 50, in den Geisteswissenschaften Platz 34.

Das QS World University Ranking bewertet das akademische Ansehen, das Betreuungsverhältnis zwischen Dozenten und Studenten, die Zitierungen pro Dozent, das Ansehen bei Arbeitgebern sowie die Quote internationaler Dozenten und Studenten. Das Unternehmen QS nutzt dabei Statistiken ebenso wie Umfragen unter Akademikern und Personalchefs.

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Berufsbegleitendes Bachelor-Studium an der Universität Hamburg

Ohne ökonomische Kenntnisse kommt heute kaum noch jemand durch das Arbeitsleben. Wer beruflich Karriere machen will, muss sich auch mit Fragen der Betriebswirtschaft und des Rechts auseinander setzen. Mit dem berufsbegleitenden Studium  Betrieb – Wirtschaft – Management bietet das Institut für Weiterbildung an der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg ein Studienangebot, das in modularisierter Form in die Fachgebiete der Betriebs- und Volkswirschaftslehre, in die Soziologie und die Rechtswissenschaft einführt. Im Anschluss besteht die Möglichkeit in den Bachelor-Studiengang Sozialökonomie einzusteigen.

Die Informationsveranstaltung findet am 9. September 2010 um 18.30 Uhr in den Räumen der Universität Hamburg (Von-Melle-Park 9, 20146 Hamburg) statt.

Der Studiengang Betrieb-Wirtschaft-Management richtet sich sowohl an Personen, die sich in ihrer beruflichen Praxis neu in wirtschaftliche oder rechtliche Problemstellungen einarbeiten wollen, als auch an Fachpraktiker, die eine fundierte Vertiefung für ihr Aufgabenfeld wünschen. Der dreisemestrige Studiengang wird mit dem Titel Managerin, bzw. Manager in der Sozialökonomie abgeschlossen. Absolventen, die weiter studieren möchten, finden im Bachelor-Studiengang Sozialökonomie spannende Perspektiven.

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