ScholarshipPortal.eu hilft bei der Suche nach einem Stipendium
Viele Studenten brechen Ihre Bemühungen für ein Auslandsstudium ab, weil ihnen finanziellen Mittel fehlen; unwissend über das Spektrum an Stipendien in Europa. Da neben der Politik auch Stiftungen, Vereine und sogar einzelne Fachbereiche gute Studenten fördern wollen, fällt es letzteren umso schwerer, passende Möglichkeiten zu finden. Mit Unterstützung der Europäischen Kommission wurde ScholarsipPortal.eu gestartet, um Abhilfe zu schaffen.
ScholarshipPortal.eu (http://www.scholarshipportal.eu/) ist eine zentrale europäische Anlaufstelle, die alle Informationen über Stipendien in Europa sammelt. Die Datenbank umfasst bereits 735 Stipendien, während die Summe auf 15,6 Milliarden Euro geschätzt wird, die jährlich in Europa verteilt werden. Angehende Studenten können in dieser Datenbank passende Stipendien für sich finden; je nachdem wo sie studieren wollen, in welcher Disziplin, wo sie herkommen und weiterer Suchkriterien. Sowohl diese Datenbank als auch die Suchstruktur basieren dabei auf MasterPortal.eu, das über 1 Millionen Studenten jeden Monat bei der Suche nach einem passenden Studium unterstützt.
Bei 6 von 10 Studenten liegt der Hauptursache, nicht im Ausland zu studieren, an finanziellen Engpässen.[1] Das obwohl es Stipendien gibt, die für alle Studenten eines Staates, Bundeslandes, einer Universität gelten oder auch eins das Studenten unterstützt, die für Ihre Forschung auf die Museen in Weimar zurückgreifen wollen. Ohne eine zentrale Datenbank ist es dementsprechend kompliziert zu erfahren, welche Unterstützung für das eigene Vorhaben möglich ist.[2] Dafür wurde ScholarshipPortal von der Academic Cooperation Association (ACA) sowie StudyPortals (http://www.studyportals.eu/), dem Anbieter von MastersPortal.eu, ins Leben gerufen und von der Europäischen Kommission unterstützt. Die ACA als Zusammenschluss verschiedener nationaler Organisationen fördert dadurch die Mobilität der Studenten nach und innerhalb Europas. Der DAAD, der OeAD sowie die Pendants aus den Niederlanden und Spanien als Mitglieder dieses Netzwerkes stellen durch ihr Engagement die Qualität der Informationen sicher.
[1] HIS (2008), Eurostudent III – Social and Economic Conditions of Student Life in Europe
[2] ACA (2006), Perceptions of European Higher Education in Third Countries
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In Kooperation mit der Wiener SanConsult Management-Akademie bietet die Fachhochschule Kufstein Tirol Forschungs GmbH ab 4. März 2011 den viersemestrigen Weiterbildungslehrgang “MBA Executive Management” in Wien an. Er schließt mit dem begehrten akademischen Grad Master of Business Administration ab. Vermittelt wird Managementwissen, das effiziente und effektive Führungsleistungen ermöglicht. Der Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit den neuesten Forschungsergebnissen in Bereichen wie Unternehmerisches Denken, Führungsverhalten und Veränderungsmanagement.
Die Chance auf sozialen Aufstieg ist in Deutschland im europäischen Vergleich sehr niedrig. Dies belegt auch die aktuelle Studie “Kaum Bewegung, viel Ungleichheit” der Heinrich-Böll-Stiftung, die am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) erstellt wurde. Dass sozialer Aufstieg in Deutschland sehr wohl möglich ist, beweist das Förderprogramm STUDIENKOMPASS seit 2007. Sein Konzept, junge Menschen, deren Eltern keine Akademiker sind, für ein Studium zu motivieren und ihnen eine professionelle Studien- und Berufsorientierung zu bieten, geht auf. Das Förderprogramm – eine Initiative der Accenture-Stiftung, der Deutsche Bank Stiftung und der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (sdw) – ist mit über 1.000 Teilnehmern bundesweit eines der größten Bildungsprogramme und damit Vorreiter und Modell für mehr Chancengerechtigkeit in Deutschland.
Im heute veröffentlichten Times Higher Education World University Ranking nimmt die LMU auf Platz 61 erneut eine Spitzenposition unter den deutschen Universitäten ein. Nur drei deutsche Universitäten konnten sich demnach unter den hundert weltweit besten behaupten: Neben der LMU waren dies die Georg-August-Universität Göttingen auf Platz 43 und die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg auf dem Platz 83. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die LMU zudem um 37 Plätze verbessert. Das gute Abschneiden untermauert die Spitzenstellung der LMU unter den deutschen Universitäten. Die LMU hält in den drei aktuellen Weltranglisten einen konstant führenden Platz. So positioniert das kürzlich erschienene Academic Ranking of World Universities (ARWU) der Jiao Tong University in Shanghai die LMU als beste deutsche Universität auf Platz 52. Die aktuelle Weltrangliste des britischen Personaldienstleisters QS listet die LMU auf dem Rang 66.