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2011

Die TU Kaiserslautern bietet den Früheinstieg in das Maschinenbaustudium an

TU KaiserslauternDer Fachbereich Maschinenbau und Verfahrenstechnik der Technischen Universität Kaiserslautern bietet in Zusammenarbeit mit dem Distance and Independent Studies Center (DISC) wieder einen Früheinstieg in die Präsenzstudiengänge “Maschinenbau und Verfahrenstechnik per Online-Fernstudium an. Seit 2003 haben bereits mehr als 200 Studierende am FIM-Teilzeitstudium teilgenommen.

Studieninteressierten wird mit diesem in Deutschland bislang einmaligen Angebot die Möglichkeit gegeben, über ein Fernstudium in das reguläre Präsenzstudium einzusteigen. Die Präsenzstudienzeit verkürzt sich damit um bis zu zwei Semester. Zielgruppe sind insbesondere junge Abiturienten/Innen, aber auch herausragend begabte Schüler/Innen ab der Jahrgangsstufe 11/1 sowie Personen, die über eine Weiterbildung in Form eines Studiums nachdenken und schon einmal Studienluft schnuppern möchten.

Das Besondere an dieser Studienform: Gelernt wird nicht in Hörsälen oder Seminarräumen, sondern bequem am heimischen Schreibtisch oder überall dort, wo man Zeit und Gelegenheit findet, sich mit den Inhalten der Fächer Mechanik, Mathematik, Werkstoffkunde, etc. zu beschäftigen. Benötigt wird lediglich ein Internetzugang. Die Studierenden werden individuell betreut, sind zeitlich flexibel und können selbst entscheiden, wann und wie viele Studienmodule sie absolvieren möchten.

Begonnen werden kann sowohl im Sommer- wie auch im Wintersemester. Bewerbungen für das Sommersemester 2011 sind noch bis zum 28. Februar möglich.

Information:

TU Kaiserslautern
FB Maschinenbau und Verfahrenstechnik
Dipl.-Wirtsch.-Ing. Matthias Wolf
Postfach 3049
67653 Kaiserslautern
Tel.: 0631/205-5058 oder -3412

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Im Schülerwettbewerb “Dresden rockt das Labor” geht es um Leistungen auf dem Gebiet der Naturwissenschaften

Franz Ludwig Gehe-PreisUm fast zwei Monate wird der Einsendeschluss für den Schülerwettbewerb “Dresden rockt das Labor” verlängert. Bis zum 21. März 2011 haben Dresdens Schülerinnen und Schüler nun Zeit, ihre Arbeiten vorzubereiten und einzureichen, um den Franz Ludwig Gehe-Preis zu gewinnen. Die Ferien können genutzt werden, um an Projekten zu arbeiten und auch Spätentschlossene haben noch die Chance, am Wettbewerb teilzunehmen. Mit der Dresdner ALPHA-LERNHILFE bietet der Veranstalter GEHE zudem den am Wettbewerb teilnehmenden Schülern ein kostenloses Coaching-Programm an. Damit sollen Schüler bei der Entwicklung und Ausarbeitung der eigenen Projektidee unterstützt und Lehrkräfte in der Projektbetreuung entlastet werden.

Unter der Schirmherrschaft von Oberbürgermeisterin Helma Orosz und initiiert von Ministerpräsident Stanislaw Tillich hat der Pharmagroßhändler und Apothekendienstleister GEHE den neuen “Franz Ludwig Gehe-Preis” im Herbst 2010 in Dresden gestartet. Ausgelobt für Leistungen auf dem Gebiet der Naturwissenschaften, sind alle Schülerinnen und Schüler an weiterführenden Schulen der Landeshauptstadt aufgerufen, Arbeiten einzureichen. Von Physik, Chemie, über Biologie bis zur Mathematik sind alle Disziplinen gefragt. In jeder Altersklasse locken attraktive Studien-Reisen und Sachpreise, zum Beispiel ein Wochenend-Besuch der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften und des Nobelmuseums in Stockholm, nebst Taschengeld. Am Wettbewerb teilnehmen können Schülerinnen und Schüler weiterführender Schulen in je drei Altersklassen, 5. – 7. Klasse, 8. – 10. Klasse und 11. – 12. bzw. 13. Klasse. Die Form der Arbeit spielt keine Rolle: vom Manuskript, über Modelle bis zum Video ist alles möglich.

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ScholarshipPortal.eu hilft bei der Suche nach einem Stipendium

ScholarshipPortal.eu hilft bei der Suche nach einem StipendiumViele Studenten brechen Ihre Bemühungen für ein Auslandsstudium ab, weil ihnen finanziellen Mittel fehlen; unwissend über das Spektrum an Stipendien in Europa. Da neben der Politik auch Stiftungen, Vereine und sogar einzelne Fachbereiche gute Studenten fördern wollen, fällt es letzteren umso schwerer, passende Möglichkeiten zu finden. Mit Unterstützung der Europäischen Kommission wurde ScholarsipPortal.eu gestartet, um Abhilfe zu schaffen.

ScholarshipPortal.eu (http://www.scholarshipportal.eu/) ist eine zentrale europäische Anlaufstelle, die alle Informationen über Stipendien in Europa sammelt. Die Datenbank umfasst bereits 735 Stipendien, während die Summe auf 15,6 Milliarden Euro geschätzt wird, die jährlich in Europa verteilt werden. Angehende Studenten können in dieser Datenbank passende Stipendien für sich finden; je nachdem wo sie studieren wollen, in welcher Disziplin, wo sie herkommen und weiterer Suchkriterien. Sowohl diese Datenbank als auch die Suchstruktur basieren dabei auf MasterPortal.eu, das über 1 Millionen Studenten jeden Monat bei der Suche nach einem passenden Studium unterstützt.

Bei 6 von 10 Studenten liegt der Hauptursache, nicht im Ausland zu studieren, an finanziellen Engpässen.[1] Das obwohl es Stipendien gibt, die für alle Studenten eines Staates, Bundeslandes, einer Universität gelten oder auch eins das Studenten unterstützt, die für Ihre Forschung auf die Museen in Weimar zurückgreifen wollen. Ohne eine zentrale Datenbank ist es dementsprechend kompliziert zu erfahren, welche Unterstützung für das eigene Vorhaben möglich ist.[2] Dafür wurde ScholarshipPortal von der Academic Cooperation Association (ACA) sowie StudyPortals (http://www.studyportals.eu/), dem Anbieter von MastersPortal.eu, ins Leben gerufen und von der Europäischen Kommission unterstützt. Die ACA als Zusammenschluss verschiedener nationaler Organisationen fördert dadurch die Mobilität der Studenten nach und innerhalb Europas. Der DAAD, der OeAD sowie die Pendants aus den Niederlanden und Spanien als Mitglieder dieses Netzwerkes stellen durch ihr Engagement die Qualität der Informationen sicher.

[1] HIS (2008), Eurostudent III – Social and Economic Conditions of Student Life in Europe

[2] ACA (2006), Perceptions of European Higher Education in Third Countries

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Veröffentlichung der Diplomarbeit “Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch.”

Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch.

Anke Stöppel schrieb im Sommersemester 2009 ihre Diplomarbeit zum Thema “Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch.” Sie hatte sich die Aufgabe gestellt, möglichst viele Tipps zum Klimaschutz in den eigenen vier Wänden zusammenzustellen und diese anschließend selbst auszuprobieren. Ihre Ergebnisse sind jetzt als Buch erschienen.

Während sich die bereits vorhandene Literatur auf 11, 33 oder 50 Tipps zum Klimaschutz beschränkt, trug die Autorin über 300 Tipps zusammen. Selbstversuche dieser Art gab es bisher nur in England (Leo Hickman) und in den USA (Colin Beavan), nicht aber in Deutschland. Die Zusammenstellung von theoretischem Text und Selbstversuch ist gänzlich neu. Es folgen einige Beispiele…

Selbstversuch: Wasser sparen

Selbstversuch: Wasser sparenVor dem Duschen musste Anke Stöppel etwa 50 Sekunden lang darauf warten, dass warmes Wasser aus der Leitung kommt. Das kalte Wasser hat sie aufgefangen, um es später weiter zu verwenden. Zum Beispiel wurden damit Eier oder Kartoffeln gekocht. Nach dem Kochvorgang enthält das Wasser Mineralien und eignet sich somit als Dünger für die Pflanzen.

Selbstversuch: Wasser sparen

Die Autorin führte ständige Kontrollen durch, wann wie viel Wasser verwendet wurde. Allein durch das Führen der Strichlisten hat sich der Wasserbedarf verringert, da das schlechte Gewissen mit jedem hinzufügten Strich erneut zuschlug.

Selbstversuch: Fensterbank-Garten

Die Fensterbank wurde zum Garten. Anke Stöppel erntete zum Beispiel Tomaten, Salate, Kräuter, Paprika und Chili. Außerdem gab es Sprossen aus dem Sprossenhaus.

Selbstversuch: Ernährung

Die Autorin stellte ihre Ernährung um und ass nur noch Nahrungsmittel aus kontrolliert biologischem Anbau, die der Saison entsprachen und aus der Region kamen. Sie verzichtete fast vollständig auf Fleisch. Konservendosen und Tiefkühlkost waren gestrichen. Statt Mineralwasser gab es Leitungswasser.


Die Selbstversuche umfassten alle Bereiche des Lebens. Von der Energie über die Ressourcen, von der Ernährung bis zur Kleidung. Alle Erfahrungen sind im Buch “Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch.” zu finden.

Klimaschutz in den eigenen vier Wänden. Ein Selbstversuch.
Text und Gestaltung: Anke Stöppel
Broschiert: 332 Seiten
Verlag: Books on Demand
ISBN: 978-3839182987
Preis: 29,99 Euro

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Neuer Master-Studiengang in Wien: MBA Executive Management

FH Kufstein TirolIn Kooperation mit der Wiener SanConsult Management-Akademie bietet die Fachhochschule Kufstein Tirol Forschungs GmbH ab 4. März 2011 den viersemestrigen Weiterbildungslehrgang “MBA Executive Management” in Wien an. Er schließt mit dem begehrten akademischen Grad Master of Business Administration ab. Vermittelt wird Managementwissen, das effiziente und effektive Führungsleistungen ermöglicht. Der Schwerpunkt liegt in der Auseinandersetzung mit den neuesten Forschungsergebnissen in Bereichen wie Unternehmerisches Denken, Führungsverhalten und Veränderungsmanagement.

In den ersten beiden Semestern wird das Verständnis des vermittelten Grundlagenwissens durch schriftliche Teilprüfungen gefördert. “In den letzten beiden Semestern unterlegen stattdessen Projektarbeiten mit konkretem Anwendungsbezug den Leistungsnachweis. Das unterstützt die TeilnehmerInnen bei der Erstellung der Master-Thesis. Auch hier ist ein Anwendungsbezug gefordert, der sowohl den Studierenden als auch den jeweiligen Unternehmen abschließend einen Handlungsrahmen für konkrete Problemlösungen liefert”, beschreibt die Leiterin der SanConsult Management-Akademie, Mag. PhDr. Jutta Pfisterer-Pollhammer, dieses hervorragend geschnürte Weiterbildungspaket.

Der berufsbegleitende Lehrgang wendet sich an Hochschulabsolventen sowie an Führungskräfte mit mindestens dreijähriger Berufserfahrung in leitender Position.

Für Absolventen von Universitäten und Fachhochschulen, Absolventen von Master-Lehrgängen universitären Charakters bzw. Universitätslehrgängen sowie für Studienabbrecher betriebswirtschaftlicher Studienrichtungen bestehen bei Gleichwertigkeit Anrechnungsmöglichkeiten.

Der Lehrgang wird im bewährten Mix aus Präsenz- und Fernstudium abgehalten. Der Präsenzteil findet in – bis zu – 11 Wochenendblöcken von Freitag 14.00 bis Sonntag 12.15 in Wien statt. Das macht den Lehrgang für Teilnehmer aus dem gesamten deutschsprachigen Raum attraktiv.

Großen Wert legt SanConsult auf die intensive, persönliche Betreuung der Teilnehmer durch Course Manager während der Lehrgänge, die allesamt Akademiker mit entsprechendem wirtschaftlichen Erfahrungshintergrund sind.

Die Kosten betragen EUR 3.990,– pro Semester. 

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